Samstag, 25. Juni 2016

Die offene Gartenpforte Hessen 2016 - Teil 3


»Parkähnlicher ländlicher Garten«

Dieser Garten war schon aufgrund seiner Größe von 4.000 Quadratmeter beeindruckend. Auf so viel Fläche kann man natürlich auch eine Vielzahl an Pflanzen unterbringen, was die Besitzer dieses Gartens auch gemacht haben. Durch den Bestand hoher Bäume entstand hier teilweise der Charakter von Waldwegen und überall gab es etwas zu entdecken. Viele Sitzmöglichkeiten, ein Wasserspiel und natürlich haufenweise tolle Pflanzen :-)



























Die offene Gartenpforte Hessen 2016 -Teil 1
»Naturnaher Staudengarten«


Die offene Gartenpforte Hessen 2016 -Teil 2
»Hanggarten mit Waldrandcharakter«
»Ländliche Natur- und Gemüsegarten«

Dienstag, 21. Juni 2016

Die offene Gartenpforte Hessen 2016 - Teil 2

»Hanggarten mit Waldrandcharakter«:








»Ländliche Natur- und Gemüsegarten«:







Die offene Gartenpforte Hessen 2016 - Teil 1:
»Naturnaher Staudengarten«


Die offene Gartenpforte Hessen 2016 - Teil 3:
»Parkähnlicherländlicher Garten«

Sonntag, 19. Juni 2016

Die offene Gartenpforte Hessen 2016: »Naturnaher Staudengarten«

»Die offene Gartenpforte« ist eine Veranstaltung (vertreten durch den Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V.), bei der Gartenbesitzer ihre Gärten für Interessenten öffnen und zum Fachsimpeln zur Verfügung stehen. In einigen Gärten werden Getränke angeboten und auch Ableger der jeweiligen Pflanzen können, sofern vorhanden, mitgenommen werden. Eine super Gelegenheit, sich ein paar Inspirationen zu holen und einiges Wissenswertes rund um die Gartenpflege zu erfahren. Die Gelegenheit habe ich genutzt und natürlich einige Bilder geschossen. 

Hier ein paar Impressionen aus einem Garten mit dem Titel
 »Naturnaher Staudengarten«

Die Besitzerin hat in den vergangenen 15 Jahren ein bemerkenswertes Garten-Paradies geschaffen.












Die offene Gartenpforte Hessen 2016 -Teil 2
»Hanggarten mit Waldrandcharakter«
»Ländliche Natur- und Gemüsegarten«
»Parkähnlicher ländlicher Garten«
Gestern habe ich die "Offene Gartenpforte Hessen" genutzt, mir ein paar Inspirationen zu holen. Klar, dass ich heute dann wenigstens ein paa Pflänzchen in die Erde bringen musste. Leider kann ich noch nicht alle Rabatten anlegen, da erst noch Pergola und Gewächshäuschen aufgebaut werden müssen. Aber so ein paar Pflänzchen wenigstens... ;-)

In die Ecke vor die Rose habe ich ein paar kleine Bartnelken gesetzt. Bin gespannt, welche Farben die haben...


Und hier Ziersalbei, Gartenmargerite in weiß, Storchschnabel in hellrosa, Rittersport blau, Bitterwurz bunt, Mädchenauge gelb und Alpenleimkraut weißblühend:

Sonntag, 12. Juni 2016

Gartenmauer 1.1

Endlich mal wieder zwei freie Tage fast ohne Regen und dann auch noch Zeit und Hilfe :-)
Ich hatte Freitag sowieso frei und meine Mutter hatte sich den Tag extra frei genommen, um mir zu helfen, damit ich endlich mal mit meinem »Garten« weiter komme.
Das Fundament für die Gartenmauer hatte jetzt mehr Zeit als genug, um zu trocknen und so haben wir Freitagnachmittag die erste Reihe Mauersteine gesetzt. Das musste jetzt erst mal trocknen und der Maurermörtel ging auch langsam zur Neige. Hätte nicht gedacht, dass wir da so viele Säcke Material verbrauchen würden...



Samstagmorgen ging es dann erst mal in den Baumarkt. Und nachdem wir wieder ausreichend Mörtel parat hatten, zügig an der Mauer weiter. Ja okay, vielleicht nicht gerade ein Meisterstück *lol*, aber sie steht endlich. Ich bin absolut zufrieden und kann jetzt endlich anfangen, meinen Garten anzulegen.



Pflanzen (vorrangig Bäumchen, Sträucher und Stauden) habe ich schon einige zusammen. Zum Teil sind es die, die vor dem Haus saßen und zugunsten des geplanten Parkplatzes weichen mussten, viele habe ich geschenkt bekommen und natürlich habe ich auch schon einige gekauft. Alle sind noch in Töpfen und sollen endlich ins Freiland ausgesetzt werden. Daneben habe ich natürlich noch meine nicht winterharten Pflanzen, die ich im Keller und in der Wohnung überwintert habe.
Obwohl ich nun schon einiges beisammen habe, ist meine Wunschliste noch lange nicht »abgearbeitet«. Ich möchte jetzt natürlich schnell beginnen, Beete anzulegen, da ich nicht mehr sehr viel Platz zum »zwischenlagern« habe. Im Bild unter seht ihr einen Teil der bislang vorhandenen Pflanzen. Ähnlich sieht es auch vor dem Haus aus :-)



Bis aus dem unordentlichen Chaos ein Gärtchen wird, habe ich noch einiges zu tun. Die nächsten Aktionen sind, neben dem Anlegen der Rabatten, das Aufstellen meines Anlehngewächshäuschens (den Rasen und vor allem die Disteln habe ich an dem vorgesehenen Platz am Samstag auch schon entfernt), der Bau einer Terrasse und außerdem habe ich noch die Holzpergola im Keller liegen. Die muss auch noch aufgestellt werden. Ach ja, eine kleine Teichwanne wartet auch noch darauf, eingebuddelt und mit Leben gefüllt zu werden. Das klingt ja nach ganz schön vielen Vorhaben für so ein Minigärtchen und oft werde ich im Freundeskreis auch belächelt für meinen Plan (der weitestgehend in meinem Kopf und z. T. auf Papier schon steht), aber ich bin überzeugt, dass das mal alles ganz muckelig wird :-)


Mittwoch, 1. Juni 2016

Gartenmauer 1.0

Nachdem ich nun schon 10 Monate in meiner »Schimmelbude« lebe (hier schimmelt nix, mein Häuschen heißt aus einem anderen Grund so) und ich auch außer das ein oder andere Möbelstück aufzupeppen nichts weiter zu tun hatte, was mit Bauen oder Renovieren zu tun hat, ging es kürzlich endlich im Garten weiter. Eigentlich darf man das gar nicht Garten nennen, denn es sind nur ein paar wenige Quadratmeter Wiese und ein Hauch von Beeten ‒ bis jetzt!

Hauptgrund, warum ich außen noch nicht wirklich weit gekommen bin, war eine betonierte Gartenmauer, die wahrscheinlich schon lange stand und nicht mehr ganz so stabil aussah. Die musste weg und durch etwas anderes ersetzt werden. Da ich so was noch nie gemacht habe und nicht gerade der Held im Betonieren und Mauern bin, habe ich mich lange davor gedrückt und statt endlich Hand anzulegen viel Zeit mit Grübeln über Möglichkeiten, Materialien und Vorgehensweise verbracht. Irgendwann war ich es wirklich leid und habe dem Personal im Raiffeisenmark mal Löcher in den Bauch gefragt und dann auch gleich Steine bestellt.



Für Freitag, den 20. Mai, konnte ich kurzfristig Hilfe (meine Mutter und Johannes) organisieren und so ging es endlich los. Auch die Steine für die neue Mauer wurde gegen Mittag schon geliefert.
Die Mauer ist weg, ein Graben für das Fundament gebuddelt. Dafür haben wir recht lange gebraucht, denn so instabil, wie die alte Mauer aussah, war sie dann doch nicht...




Am Samstag ging es dann weiter. Johannes hatte an diesem Tag keine Zeit, aber meine Mutter war wieder zur Stelle. So arg schwere Arbeit wie das Abreisen Tags zuvor war ja nicht mehr. Für diesen Tag stand lediglich das Betonieren eines Fundaments auf der Agenda und das haben wir auch geschafft ;-)





Leider regnet es seit einigen Tagen (zumindest immer dann, wenn ich Zeit hätte) und so ist leider noch kein einziger Stein vermauert worden. Dabei möchte ich doch endlich mein Gewächshäuschen aufstellen und Rabatten anlegen, eine Sitzmöglichkeit schaffen...


Samstag, 2. April 2016

Heuraufe für Meerschweinchen



Heute habe ich mal für meine Meerschweinchen geschraubt :-) Gurkenschnippler kennen das: Wenn man Heu lose anbietet, rennt die Band drüber, drunter durch, pieselt drauf und dann liegt es nur herum und wird nicht mehr gefressen. Also: Eine Heuraufe muss her!

Wollte ich schon lange gebaut haben, aber wie das halt so ist, man hat ständig irgend etwas um die Ohren. Das Materia: Ein Holzbrett und einen Rundstab (Kosten um die sechs Euro), Schrauben hatte ich noch, Werkzeug und Schleifpapier auch.

Aus dem Brett habe ich zwei Brettchen 20x20 cm geschnitten, eins davon dann rund ausgeschnitten und auch gleich eine Runde Öffnung rein geschnitten, durch die die Raufe dann befüllt werden kann. Der Stab war 240 cm lang. Acht Stäbe brauchte ich für die Raufe, also rein rechnerisch sind das dann 30 cm pro Stab. Ich habe die Stäbe ein bisschen kürzer gemacht, um den Verlust durchs Sägen auszugleichen. Alle Sägekanten bissel geschliffen.



Für das Anschrauben habe ich mir die Löcher vorgebohrt, dann die Stäbe am Bodenbrett angeschraubt, das runde Dingens oben dran geschraubt und fertig :-)




Wie ihr seht, habe ich so Pi x Daumen gearbeitet. Man kann natürlich auch ganz akkurat anzeichnen und sägen. Meine Schweine und ich sehen das aber nicht so eng...

Amy hat sich das Teil auch gleich man angeschaut, Cookie und Frau Wolowitz waren etwas verhaltener - vielleicht wollten sie auch nur nicht mit aufs Foto ;-)


Mittwoch, 9. Dezember 2015

Eine "Safarikiste" für den Flur

Heute möchte ich euch ein weiteres Möbelstück zeigen, das ich kürzlich in der Mache hatte. Eine schöne alte Holztruhe, die auf dem Dachboden stand:





Natürlich erst mal sauber machen! Dann habe ich sie zwei Mal mit Holzwurm-Ex behandelt. Dabei habe ich das Mittel mit einer Spritze in alle Wurmgänge gespritzt und die Truhe von innen und außen satt bepinselt. Etwas zeitaufwändig, aber besser ist´s. 
 




 Ursprünglich wollte ich dem guten Stück einen Grundanstrich verpassen und ihm anschließend mit Schablonen meinen "Stempel aufdrücken". Allerdings hat mir das, was nach dem Reinigen zum Vorschein kam, so gut gefallen, dass ich das mit dem Anstrich bleiben lies. Also konnte ich mich gleich dran machen, die Schablonen zu basteln.




Und auf der Truhe platzieren...



...und drauf los tupfen. Wichtig: Nicht streichen, sondern mit einem Pinsel mit harten Borsten wenig Farbe auftupfen.




Nach dem Trocknen noch eine Schicht Klarlack drauf



Et voilà, so steht sie jetzt in meinem Treppenhaus: