Sonntag, 20. Juli 2014

Samstag, 12. Juli

Zum Glück: Michi war wieder mit auf der Baustelle und er hat auch gleich noch einen Freund zur Unterstützung mitgebracht. Da gab es wieder mal »Meter«...
Als erstes haben wir den Lehmschutt aus den Flur geräumt, damit Platz zum Arbeiten ist.

Und während ich die Außenwand im Treppenhaus gedämmt habe...


...haben Michi und Alex die Wände unten im Flur mit Gipskartonplatten 
abgestellt.


Gleich danach ist auch die Treppenhaus-Wand mit Rigips abgestellt 
worden.


Im Gäste-WC ist der Abfluss gesetzt...

...und im Eingangsbereich sind Schlitze und Löcher für Außenbeleuchtung, 
Schalter und Klingel geklopft.

 
Auch das Gäste-WC hat nun komplett Rigips an den 
Wänden.


Hier wurden, wie man sieht, Reste verarbeitet... ;-)


Meine Badmöbel waren inzwischen auch geliefert worden. Die haben
wir zusammen gebaut, um ausmessen zu können, wo die Wand 
verstärkt werden muss, um das Gewicht der Hängemöbel zu tragen.

Zusätzliche Latten in die Wand gebaut, den Abfluss 
etwas nach oben verlegt, damit er im Unterschrank 
verschwindet und gleich wieder »zu gebastelt«...


Samstag, 5. Juli

Ich habe mir einen Tapetenschaber mitgebracht, um auch die hart-
näckigen Farbreste an der Decke im Wohnzimmer zu entfernen.

Alles habe ich damit aber auch nicht abbekommen. Ich denke, es liegt 
auch daran, dass hier mit wasserfester Farbe gestrichen wurde. 
Die will einfach nicht ab...

Die Reste der Tapete im Eingangsbereich habe ich damit allerdings 
spielend entfernen können. Hier das »Vorher-Bild«.

Für die Ecken im Gebälk habe ich mir eine schmale Drahtbürste 
besorgt und auch an diesem Tag gleich im Einsatz gehabt.

Und im Bad habe ich die beiden Wände, die gestrichen werden 
sollen, verspachtelt.


Außerdem habe ich die Wände in Küche und Wohnzimmer, die Steffi das letzte Mal gespachtelt hat, geschliffen. Im Wohnzimmer auch ein weiteres Mal verspachtelt.

Samstag, 21. Juni

Endlich ist meine Schwester Steffi wieder mal zu Besuch in Deutschland. Eigentlich wollte sie mir beim Streichen und Einrichten helfen – aber so weit ist es ja längst nicht. Also an die Spachteln, fertig, los...

Steffi beim Spachteln...

An der Wohnzimmerdecke sind x Schichten alter Farbe, die z. T.
lose sind. Das muss alles runter.

Viel davon haben wir ab...

...aber an manchen Stellen hält sie hartnäckig.
 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Samstag, 31. Mai

Schnell noch ein paar Fotos vom letzten Samstag, als ich mit Johannes weitergemacht habe...
Im Büro hat sich einiges getan. Die Dosen für Schalter und Steckdose haben nun gehalten, sodass Johannes die beiden Wände, die nicht mit Rigips abgestellt sind, verputzen konnte. Damit die Risse, die scheinbar durch den Wasserschaden entstanden sind, nicht mehr sichtbar werden, hat er Armierungsgewebe mit eingeputzt.




Außerdem hat der kleine Kasten, der um die Heizungsrohre führt, einen Alu-Kantenschutz erhalten. Hier soll ja mal mein Schreibtisch stehen und wie ich mich kenne, wird der Kasten als Fußstütze herhalten müssen. Ansonsten hätte man sich den Kantenschutz auch sparen können...
Um das Fenster hat Johannes auch gleich nochmal verspachtelt. Jetzt muss nochmal geschliffen und die Innenwände ein weiteres Mal verputzt werden, damit die Struktur vom Armierungsgewebe nicht mehr sichtbar ist.




Währenddessen habe ich mir den Balken in Küche/Wohnzimmer noch einmal vorgenommen. Man, da ging einiges runter... Allerdings hat auch der Akku schnell schlapp gemacht. So ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht – da werde ich nochmal ran müssen. Wohl mit einem Gerät mit noch mehr Power. Ich hoffe, danach ist noch was von den Balken übrig... ;-)



An der Rigipsverkleidung des neu eingesetzten Balkens habe ich ebenfalls einen Kantenschutz angebracht. Ansonsten haben wir wieder einige Löcher zugespachtelt, aufgeräumt, Löcher für Steckdosen gebohrt, Müll sortiert und abtransportiert und so Kleinkram halt, der zu viel Zeit kostet, aber auch sein muss. 

 

Donnerstag, 29. Mai 2014

Noch keine Farbe an den Wänden...

...aber schon Möbel kaufen! Gibt´s denn sowas? Jawohl ;-)
Am letzten Samstag habe ich ein Bett gekauft. Zwar bin ich nicht wirklich IKEA-Fan, aber dieses Bett gefällt mir einfach gut. Es ist Hemnes in dunkelbraun. Und immerhin: Es ist ja aus Massivholz...

Donnerstag, 22. Mai 2014

Samstag, 17. Mai

Am letzten Samstag, 17. Mai, habe ich mit Mutter erst mal die Rasenkantenplatten der einen Rabatte vorm Haus gerade gesetzt. Anschließend haben wir ein paar Stauden und einjährige Pflanzen, die Mutter für mich aus ihrem Garten mitgebracht hat, eingebuddelt. Ich hoffe, sie haben die vergangenen, heißen Tage gut überstanden und sind angegangen... 
Während Mütterchen sich dann noch weitere Beete vorgenommen und von Unkraut befreit hat, habe ich innen weiter gemacht. Ich habe im Büro die gerigipsten Wände geschliffen und auchden Türrahmen angeschliffen. Der soll, wie alle Rahmen und Türen, später frisch gestrichen werden. Außerdem habe ich die Stromleitungen nochmal eingegipst. Diesmal mit Elektrikergips; der wird sehr schnell trocken und macht es einem damit natürlich viel leichter.
Später haben wir noch das Gebälk in Wohnzimmer/Küche von alten Nägeln befreit und begonnen, ihn mit einer Drahtbürste zu säubern. Ich denke, hier sollte ich aber nochmal mit einem Gerät ran.



Donnerstag, 15. Mai 2014

Samstag, 10. Mai

Nachdem wir nun drei Samstage in Folge auf Michis Baustelle gewerkelt haben, war am vergangenen Samstag, dem 10. Mai, wieder Einsatz bei mir. Auf dem Hinweg haben Michi und ich Stopp im Baumarkt gemacht, um noch ein paar Materialien zu holen. Johanns war schon vor Ort, als wir an der Schimmelbude eintrafen. Mutter kam nach – sie war für das Essen zuständig und hat angefangen, den Garten etwas auf Vordermann zu bringen.


Johannes hat der Wand im Wohnzimmer nochmal eine Schicht Putz
verpasst. Langsam wird sie eben...

Im Büro sind die Stromkabel und auch das Telefonkabel verlegt und
fixiert.

Im Schlafzimmer ist der Boden nun auch komplett...

...und genauso im Flur im OG.

Die riiieeesen Rasenfläche musste mal gemäht werden...

Die Rabatten waren glücklicherweise mit Rindenmulch abgedeckt.
So waren sie die ganze Zeit sehr pflegeleicht. Allerdings auch etwas
trist - das soll sich ändern.

Gehackt, gebuddelt und neue Erde aufgebracht. Und Blumen gepflanzt.
Bald sieht es hier sicher schöner aus... Den Buchsbäumchen habe ich
allen mal einen Schnitt verpasst. Da muss ich wohl noch etwas üben ;-)

MacGyver lässt grüßen: Wenn man den Dosenöffner vergisst, muss
man mit der Blechschere ran...

An der einen Wand in der Küche und vorne im Wohnzimmer habe ich
mit Johannes Gipskarton an die Wände geklebt. Und dann ging der
Ansetzbinder langsam zur Neige - hätte ich im Baumarkt doch daran
gedacht. Aber so nahm das Ganze dann einen staubigen Verlauf...

Wir waren am Überlegen, ob wir nochmal schnell in den Baumarkt düsen sollten, um den fehlenden Ansetzbinder zu holen. Und so kamen wir wieder auf die »Problemwand« im Treppenhaus. Hier war der untere Teil mit hässlichen Holzpaneelen verkleidet, oben war verputzt und z. T. großflächig und scheinbar auch schon des öfteren ausgebessert worden. Buckelig ist die Wand natürlich auch, wäre auch fast erstaunlich, wenn nicht. Keine guten Voraussetzungen, etwas Ordentliches daraus zu machen. Die Überlegungen gingen schon seit Ewigkeiten hin und her: Grundieren und verputzen? Hält auf dem Holz nicht gut! Unten Rigips anschrauben und oben neu verputzen? Ginge schon. Oder doch überall Rigips – oben dann geklebt? Ganz schön umständlich und ob das dann auch wirklich hält...
Scheinbar haben wir einfach zu lange hin und her überlegt. So lange, dass Michi, der im OG beschäftigt war, darauf aufmerksam wurde. Er ist wohl nicht so für »Notlösungen« und kam auf die Idee, sich mal anzuschauen, was hinter der Wandvertäfelung ist. Das hatte ich vor Wochen mit Johannes schon getan und befunden, es wäre besser, die Dinger da dran zu lassen: Alles bröselig und wer weiß, ob einem dann nicht die ganze Wand entgegen kommt. Aber was ich für beängstigend halte, macht Michi wohl erst recht neugierig. Jedenfalls haben die beiden dann die Vertäfelung herunter gerissen und weil sie dann schon dabei waren, auch gleich die obere, »ausgebesserte« Schicht vom Putz. Die war ohnehin schon stellenweise sehr lose. Die Lattung von der Vertäfelung flog kurzer Hand auch gleich raus und letzten Endes war es tatsächlich so, dass gut die Hälfte der Wand auf der Treppe lag...

Ganz schön staubige Sache...


Die ersten drei Stufen sind unter Schutt begraben. O-Ton Mutter:
»Ist doch praktisch. Bau einfach eine Rampe hin, dann kannst du
kannst später auch mit dem Rollstuhl hoch.« Ja, vielen Dank auch!

Letztendlich dann doch die beste Lösung. Jetzt sind die losen Brocken
alle runter, die Wand ist gelattet und kann gedämmt werden. Zwar nur
dünn, da wegen der Treppe nicht gerade viel Platz ist, aber besser als
gar nicht. Anschließend soll dann Rigips aufgeschraubt werden.

Das Bad ist fertig gerigipst und auch die Hohlraumdosen sind alle
gesetzt. Allerdings müssen wohl noch mal ein paar Platten

abgeschraubt werden, um zusätzliche Latten als Verstärkung
anzubringen,
da ich gerne Hängemöbel haben möchte.


Und auch das Gäste-WC hat nun wieder eine Wand. Die Dämmung,
die zur Verlegung der Wasserrohre z. T. nochmal raus musst, ist
wieder drin und die Wände größtenteils abgestellt.

Das Büro ist nun fast leer. Der ganze Kram, der hier herum stand ist
nun im Keller verstaut und damit erst einmal aus dem Weg.

Mittwoch, 16. April 2014

Mittwoch, 16. April

Heute war ich mal wieder alleine im zukünftigen "einwandfreien Hexenhaus". Ich habe im Schlafzimmer, oben im Flur und im Büro einmal mehr geschliffen und nochmal gespachtel. Oben nur da, wo es nötig war, im Büro komplett, denn dort ist ja noch nicht so oft gepachtelt worden. Fotos gibt es keine, denn das sieht ja jetzt auch nicht viel anders aus als vorher...
Draußen habe ich ein paar Büsche gestutzt und dann noch Altglas, Leergut, Plastik- und Papiermüll weggeschafft. Egal, wie viel ich da rausschleppe, irgendwie gibt es trotzdem nicht mehr Platz. Komisch... ;-)

Sonntag, 13. April 2014

Samstag, 12. April

Gestern, 12. April, ging es dann weiter. Michi hat OSB-Platten in unterschiedlicher Stärke, Holzlatten, Gipskartonplatten und auch Feuchtraum-Gipskarton mitgebracht. Damit ist jetzt erst mal wieder genug Material da, um weiter zu machen.
 
Natürlich wurde ein großer Teil des Materials auch gleich verbaut:

Kaum war das Material ausgeladen, ging es auch schon los...
 
Der Schlitz für die Stromleitung im Büro ist nun
fertig und das Loch für die Dose groß genug.
  

In der hinteren Ecke soll das Telefonkabel verlegt
werden – auch hier ist nun alles soweit vorbereite.

Und während ich im Büro am Schlitze klopfen war, haben Michi
und Johannes schon die OSB-Platten an den Wänden und
am
Boden in der Küche angebracht. Wow, das ging ja schnell.

Nun ist der Boden von Wohnzimmer und Küche auf einer Höhe.

Die Platten hängen (an den beiden Wänden, wo später mal die
Küchenhängeschränke hin kommen) und Dosen für Stecker
sitzen. Das Abflussrohr verschwindet dann hinter den Möbeln...

Auch der Balken ist fast fertig verkleidet...

...nur die Seiten müssen noch zu gemacht werden.

Auch im Bad ist der Boden nun angehoben, so dass er einmal auf
einer Höhe mit dem im Schlafzimmer sein wird. Man sieht
deutlich, dass hier einiges an Höhe ausgeglichen werden musste.
Der Boden im Schlafzimmer ist (noch) extrem schief.

Und kaum war der Boden verlegt, ging es an den Wänden weiter...




Im Schlafzimmer sind nun auch Eckenprofile rund ums Fenster.

Und neben dem Fenster im Wohnzimmer ist nun auch nichts
mehr von der Dämmung zu sehen.

Und im Schlafzimmer ist schon die Lattung auf dem Boden
angebracht. Schiefer Boden ade :-)

Außerdem ist der ganze Bauschutt, der sich in Kübel, Eimer und Wannen angesammelt hatte und zudem noch in einem der Kellerräume herumlag, nun weg. Im Schlafzimmer und im Flur davor habe ich nochmal einige Stellen gespachtelt und im Büro ein paar Löcher zugeschmiert. Die alten, nicht mehr benötigten Wasserrohre sind weg und das Rohr im Keller mit einem Blindstopfen zu. Wasser ist wieder angestellt – jetzt muss ich das nicht mehr in Kanistern heranschaffen.



Freitag, 11. April 2014

Juhu, morgen geht es weiter...

...und ich denke, dass wir wieder einiges gebacken bekommen. Da Michi schon seit Monaten keine Zeit mehr hatte, mitzukommen, waren wir am letzten Sonntag in der Schimmelbude, um eine "Bestandstaufnahme" zu machen. Das Resultat war eine lange Liste an Material, das her muss. Und morgen ist es soweit :-) Dann kann es endlich wieder richtig weiter gehen.

Am letzten Mittwoch war ich endlich auch mal im Bauhaus in Gießen. Die Eröffnung ist ja nun auch schon einige Monate her und ich wollte die ganze Zeit schon mal hinfahren. Gekauft habe ich massenhaft Hohlraumdosen für die Elektroinstallationen, ein Stand-WC samt Spülkasten für die Gäste-Toilette und noch "Kleinkram".

Morgen wird dann also wieder ein emsiger Tag und ich freue mich schon darauf :-)
Das Essen ist vorbereitet und Geschirr ist gepackt (Danke Mütterchen), Material und Getränke, die ich die Woche besorgt habe, stehen zum Aufladen bereit...