Sonntag, 31. August 2014

Samstag, 23. August

Am Samstag, dem 23. August, war ich wieder mit meiner Mutter im Einsatz. Ich habe das Gebälk nochmal abgeschliffen – diesmal mit der Bohrmaschine und Stahlbürstenaufsätzen. Da ging dann doch einiges mehr runter, als bei Handbetrieb...



 
Mutter hat sich währenddessen die Zimmertüren vorgenommen. Außer eine, bei der wie die Drückergarnitur nicht ab bekommen haben, sind nun alle angeschliffen. 


 
Ansonsten wieder mal Schlitze und Löcher zugebastelt und für das Fenster im Gäste-WC Rigipsplatten zugeschnitten. An einer Seite ist jedoch nicht ausreichend Platz für Gipskarton – da soll mit einem dünnen Brett (Bastelholz aus dem Baumarkt) ein ordentlicher Rand geschaffen werden.


Donnerstag, 21. August 2014

Donnerstag, 21. August

Heute war ich dann auch mal wieder in der Schimmelbude. Da Johannes gestern im OG alle Decken abgeschliffen hat, konnte ich sie heute mit Tierfengrund behandeln. Vielleicht wird noch eine zweite Schicht nötig sein – mal sehen...
Das Büro habe ich geputzt, es ist jetzt wieder »Pausenraum«, auch das Laminat habe ich wieder dorthin verfrachtet. Dadurch hat es in der Küche Platz gegeben, den ich natürlich gleich wieder genutzt habe ;-) Weil ich die Türen anstreichen möchte, müssen sie natürlich erst mal angeschliffen werden – damit habe ich heute angefangen.

Büro: Jetzt wieder Pausenraum...

Und damit es sauber bleibt, mit Folien-Tür.

Mittwoch, 20. August

Am gestrigen Mittwoch hatte ich zwar geplant, auf die Baustelle zu fahren, aber das hat dann doch nicht geklappt. Aber: Es ging dort trotzdem weiter :-) Nicht die Heinzelmännchen waren dort, sondern Johannes. Und den Fotos, die er mir aufs Handy geschickt hat, zufolge hat er schwer »gewütet«.
Im Büro ist nun die Decke tapeziert, in Bad, Schlafzimmer und oben im Flur sind die Decken abgeschliffen. Da hätte ich mich gar nicht mit einem Gerät ran getraut – sie sahen aus, als würden sie schon runter kommen, wenn man sie ansieht ;-) Naja, jetzt, wo das lockere Zeug ab ist, sehen sie jedenfalls weitaus besser, will heißen, stabiler aus.
Auch am Balken im oberen Flur sind die lockeren Brocken nun weg (Danke für den Smilie, der hat mich zum Schmunzeln gebracht ;-)), das Loch in der Baddecke ist nun komplett zu und so wie es sich anfühlt, sind auch einige Wände jetzt glatter.

Hier die Fotos von Johannes:

Büro: Jetzt fehlen nur noch Farbe, Eckleisten und
ein neuer Bodenbelag

Decke im Bad: Keine losen Schnipsel mehr...

...und das Loch ist zu.

Der Balken im Flur: Alles lockere ab. Nun muss er
wieder modeliert werden.

Sind wir eigentlich mit Darth Vader verwandt?

Decke im Schlafzimmer...


Gute Arbeit :-) Vielen Dank!



Sonntag, 17. August 2014

Samstag, 16. August

Und gestern ging die »Lochstopfaktion« weiter, außerdem wieder schleifen und spachteln. Ich hatte vormittags Unterstützung von Mutter und Steffi und am Nachmittag war Johannes wieder da. 
In der Küche habe ich das fehlende Stück OSB-Platte noch eingesetzt und alle Ritze auch an dieser Wand zugeschmiert.


 
Im Bad hat das Fenster seinen Kantenschutz erhalten und das Loch in der Decke ist Vergangenheit. Sind jetzt »nur noch« Feinarbeiten – die halten leider oft am meisten auf.
Auch der Durchgang zwischen Wohnzimmer und Küche ist nun fertig verkleidet und mit Eckenschutzprofilen versehen.





Im Flur unten haben die Vertiefungen noch eine Ladung Putz erhalten. Nun ist alles halbwegs eben und kann, wenn getrocknet, fertig verputzt werden. Die kleine Wand zur Kellertreppe hin ist auch schon verputzt.




Und auch im Windfang sind die Wände, die mit Armierungsgewebe zu versehen waren, verputzt. Hier kann dann auch bald fertig gemacht werden.



Außerdem ist der Rasen mal endlich wieder gemäht, die Baustelle aufgeräumt und einige Dinge, die ich schon von Zuhause mitgebracht habe, verstaut worden.

Donnerstag, 14. August

Kurzfassung vom letzten Donnerstag: Schleifen und Löcher »stopfen« - wie so oft in letzter Zeit ;-)
 
Im Bad habe ich endlich die Verkleidung des Fenstern gebastelt, Johannes hat sich dem Fenster im Flur angenommen (hier muss das Material wegen der starken Unebenheit in zwei Schichten aufgetragen werden) und außerdem den beiden Bürowänden die zweite Schicht Putz verpasst, sodass nun nichts mehr vom Armierungsgewebe zu sehen ist.






Im Windfang habe ich den alten Bodenbelag heraus gerissen – schöne Holzdielen drunter, aber wie so oft mit starken Macken und so nicht zu gebrauchen. Echt schade...

 
Und für das Loch in der Baddecke haben wir und auch etwas einfallen lassen: Eine »Lochstopfkonstruktion«.


Sonntag, 10. August 2014

Zwischenzeitlich...

...wurde natürlich auch Zuhause gearbeitet. Im meinem Kopf ist das Häuschen bereits so gut wie eingerichtet und damit alles so ist, wie ich es haben möchte, müssen auch ein paar Möbel verändert werden.

Die Truhe hat einen dunklen Anstrich mit Lack-Lasur bekommen.

Dieses Schätzchen stand in der Schimmelbude auf dem Dach-
boden. Okay, leicht lädiert, aber mit Potential...

...et voila!

Samstag, 9. August

Am gestrigen Samstag, 9. August, war Schleifen und Spachteln Steffis Aufgabe. Zum Glück... Fotos gibt es keine, da es ja nicht anders aussieht – und genau das ist das nervende an dieser Arbeit: Man sieht am Abend nicht wirklich, was man alles gemacht hat. Ich habe mich derzeit weiter den unzähligen Löchern gewidmet und außerdem im Keller weiter gemacht. Im künftigen Wasch- und Aquarienraum habe ich die restlichen Steine mit dem Abbruchhammer heraus gestämmt und nach draußen befördert. Zumindest die restlichen Steine der einen Schicht. Muss mal überlegen, ob ich die anderen auch noch herausmeißel oder das so betoniere.




Aus einem anderen Kellerraum habe ich mal alle Steine, Bretter und sonstigen Krämpel, der da herum lag, entfernt. Da kann jetzt auch ein Boden betoniert werden.


Donnerstag, 7. August 2014

Mittwoch, 6. August

Gestern, 6. August, habe ich mich wieder um einige Ritze, Löcher und sonstige »Problemstellen« gekümmert.
Da das Füllen mit Ansetzbinder gut funktioniert hat und die am letzten Samstag aufgetragene Masse hart und fest geworden ist, habe ich auch die Fugen der hinteren Küchen-Decke damit. Damit das Material nicht wieder herausläuft, habe ich in zwei Schritten gearbeitet und die erste Schicht trocknen lassen, bevor ich die zweite Schicht aufgetragen habe.




Die Zeit zwischendurch nutzte ich, um das Paneel-Brett oben im Flur heraus zu reißen. Ich hatte damit gerechnet, dass hier Gipskarton passend zugeschnitten und angeklebt werden muss. Allerdings sah die Wand dahinter überraschend gut aus. Also habe ich hier lediglich die tiefen Stellen, wo sich Latten befunden hatten, mit Putzgips ausgefüllt. Wenn das trocken ist, kann verputzt werden...





Außerdem habe ich unten im Flur noch bisschen betoniert, damit die »Dreckecken« endlich mal verschwinden.




Ebenfalls unten im Flur und genauso im Gäste-WC hatte ich noch die »zugeschusterten« Stellen an der Decke, wo einmal der Kamin stand. Hier wusste ich bislang auch nicht so recht, mit welchem Material ich das ausbessern kann, so dass die Decke wieder gerade ist. Aber das mit dem Ansetzbinder hat an anderen problematischen Stellen so gut geklappt, dass ich mich auch für diese Löcher dafür entschied. Auch hier werde ich in mehreren Schichten arbeiten müssen. Auf den Fotos kommt nicht so gut rüber, wie viel hier aufgefüllt werden muss. Die erste Schicht ist nun jedenfalls aufgebracht.






Außerdem habe ich noch hier und da an Decken und Wänden unschöne Stellen ausgebessert. Stellvertretend Fotos des verputzten Balkens im Flur unten.



 
Und für mehr Platz habe ich auch gesorgt – zumindest im Erdgeschoss. Dafür ist die Garage nun wieder etwas voller...

Mittwoch, 6. August 2014

Samstag, 2. August

Monika ist mitgekommen, das heißt, sie ist mir hinterher gefahren. Auf zwei Autos verteilt haben wir dann auch die restlichen Fliesen in die Schimmelbude schaffen können.
...dann wieder alleine und wieder geschliffen und gespachtelt. Nerv!

 
In der Küche habe ich mal versucht, die recht großen Ritze mit dem übrig gebliebenen Ansetzbinder (ein bisschen brauche ich noch für den Flur oben) zu füllen. Der ist härten als die Spachtelmasse und lässt sich für große Löcher einfach besser handhaben. Wenn es sich bewähren sollte, werde ich die Ritze damit komplett füllen.


Im Gäste-WC habe ich das Loch mit Beton gefüllt, weil mir diese besch**** Löcher überall tierischst auf den Senkel gehen.


Freitag, 1. August

Am Freitag war ich alleine auf der Baustelle und habe mal wieder viel Zeit mit Schleifen und Spachteln verbracht. Man, das kotzt mich an!!! Hört das denn nie auf? Anfangs hat das ja noch Spaß gemacht, aber irgendwann muss es doch mal gut sein...

Die Waschküche (später Heizungsraum) muss auch langsam in Angriff genommen werden. Hier haben die Wände stellenweise Wasserschäden und der Putz ist schon ganz lose. Also habe ich mal das lockere Zeug abgeklopft. Ob man das nun ausbessern kann, oder doch lieber alles runter holt...?





An diesem Tag habe ich einige der Fliesen fürs Bad, die tags zuvor an meine Wohnadresse geliefert worden sind, mit genommen und in der Garage verstaut. Alle auf einmal kann ich meinem Auto nicht zumuten...