Sonntag, 22. Februar 2015

Samstag, 21. Februar

Gestern war ich, nachdem ich in den letzten Wochen viel Hilfe hatte, mal wieder alleine auf der Baustelle. Es war einiges an »Kleinkram« abzuarbeiten. Zeitraubend, aber notwendig – also ran...
Erst habe ich wieder aufgeräumt und gefegt. So fangen die meisten Tag dort an. Kommt davon, wenn man abends alles liegen lässt ;-)
Dann habe ich die Ritzt unter den am letzten Samstag angebrachten Fensterbänken mit Elektrikergips ausgefüllt und die Schraubenlöcher mit Holzspachtel gefüllt. Nach dem Trocknen der Spachtelmasse nochmal drüber schleifen und Farbe drauf.

Im Schlafzimmer:




Im Flur im OG: 


  
Das selbe Spiel in der Küche: 


Und im Wohnzimmer: 



Im Schlafzimmer habe ich meine Farbkleckereien um den Schrank herum, im Büro die Kleckse vom Fliesenlegen und Verfugen überpinselt und auch noch die eine oder andere Schramme, die die bereits gestrichenen Wände abbekommen haben, ausgebessert.

Und auch Türen und Türrahmen habe ich mal wieder in der Mache gehabt. Ich denke, die Rahmen sollten nun gut sein und auch einige der Türen sind fertig. Da die eine Tür, die ich mit Sperrfarbe gestrichen hatte, gut aussah, habe ich diese Farbe nun auch für die anderen Türen und für die Rahmen verwendet.




 Auch den Regalen im Bad habe ich mich nochmal gewidmet. Da ist doch noch was zu retten... Im Schlafzimmer und im Flur OG habe ich schon mal gemessen, wie viele Sockelleisten ich brauche. Die kann ich dann diese Woche noch besorgen.

Sonntag, 15. Februar 2015

Samstag, 14. Februar

Valentinstag – der Tag der Arbeitenden, oder wie war das? Jedenfalls in der Schimmelbude war arbeiten, wie jeden Samstag, das Motto des Tages...
Als erstes habe ich das Schlafzimmer ausgeräumt und geputzt (wovon am Abend natürlich nichts mehr zu sehen war), dann sind auch schon Michi und Johannes eingetroffen. Sie haben das sonnige Wetter genutzt, und den Schornstein ein Stück höher gezogen. Dieses Stück ging durch den Dachüberstand, so dass der dann auch wieder dicht gemacht werden musste. Leider habe ich kein Foto davon gemacht. Ehrlich gesagt, habe ich das nicht mal gesehen, da ich innen so beschäftigt und es schon dunkel war, bis ich meine Arbeiten abgeschlossen hatte.

Dann ging es im Bad weiter. Die Wanne hatte ich zwischenzeitlich von der Schutzfolie befreit und sauber gemacht. Waschbecken und Wanne sind nun mit einer Silikonnaht versehen, die Glaswand an der Wanne ist montiert, die Lampe angeschlossen und auch der Heizkörper verpresst.



Damit wäre das Bad soweit fertig, fehlten nur noch die Regale an der Wand neben der Tür. Doch leider sind die Teile, die ich bestellt habe, totaler Schrott. Sie hängen jetzt zwar, aber total besch***. So kann das nicht bleiben – instabiler Dreck! Muss ich mir was einfallen lassen!

Die Schraubenlöcher und Schlitze am Kleiderschrank hatte ich morgens gleich mit Holzspachtel zu gemacht und als der trocken war, mit einem feinen Schleifpapier geschliffen. Danach konnte ich den Schrank streichen. Verwendet habe ich Acryl-Holzveredelung im Farbton »Palisander«. Die Farbe habe ich nicht deckend aufgebracht, sondern ins Holz eingearbeitet, so dass die Maserungen sichtbar bleiben. Sieht super toll aus :-)



Aus dem restlichen Holz vom Kleiderschrank haben Michi und Johannes dann noch Fensterbretter für Schlafzimmer, Flur im OG, Wohnzimmer und Küche gefertigt und gleich angebracht. Hier Bilder vom Schlafzimmer und Flur OG:




Außerdem konnte ich endlich mal wieder an den Türen weiter pinseln. Eine hatte ständig Risse im Lack, sobald dieser getrocknet war. Die habe ich jetzt mal mit Sperrfarbe gerollert. Sieht ganz gut aus, bin mal auf das Ergebnis gespannt, wenn es trocken ist. Deckender als der Tür- und Fensterlack ist das allemal. Hätte ich vielleicht gleich für alle Türen verwenden sollen.


Sonntag, 8. Februar 2015

Samstag, 7. Februar

So, jetzt habe ich einen Kleiderschrank :-) Platz optimal genutzt und in viel Stauraum verwandelt, stabil und außerdem schön – das geht nicht so wirklich mit einem Schrank aus dem Möbelhaus.
Gebaut ist er aus Dreischichtplatten, ein paar Spax-Schrauben, Röllchen für die Schiebetüren und Laufleisten, die im Boden eingelassen sind. Für den Bau waren ursprünglich zwei Tage veranschlagt, da das Konzept (zumindest mir) noch nicht so schlüssig war und Besorgungen im Baumarkt nötig waren. Aber, sim sala bim, bis zum Abend stand er, mein »3-Personen-Schrank«...









Und während Michi und Johannes einen Kleiderschrank gebaut haben, habe ich den riesigen Haufen Steine und Ziegel, der hinterm Haus lag, auf den Hänger befördert und auch einiges an Müll aus dem Haus in mein Auto »verlagert«. Da liegt der jetzt noch – muss ich nachher noch ausräumen.
Dann habe ich im Büro weiter gemacht: Fugen ausgekratzt, alles gereinigt und verfugt, verschlämmt und wieder sauber gemacht. Zwei Zimmer und Bad fast fertig... :-)



Sonntag, 1. Februar 2015

Samstag, 30. Januar

Schnee, Schnee, Schnee... Jetzt geht außen aber wirklich nichts mehr. Also haben wir gestern, nachdem der Gehweg geräumt und gestreut war, innen weiter gemacht. Erst mal ab in den Baumarkt und Fliesenkleber geholt, dann das Büro leer geräumt, den alten Bodenbelag raus gerissen und alle lockeren Teile der alten Ausgleichsmasse entfernt.



Fliesen rein:

 
Das gleiche Spiel im Eingangsbereich. Hier musste ein Stück der oberen Stufe der Außentreppe weg, denn die ging bis in den Wohnbereich hinein. Außerdem habe Michi und Johannes die Haustür ein Stück gekürzt. Gut, dass hier fast alles aus Holz ist...


Fliesen liegen nur auf circa der Hälfte des Bodens – so hatten wir noch Platz zum Laufen. Beim nächsten Mal ist die andere Hälfte dran.



Die beiden Wände in der Küche, die mit OSB-Platten abgestellt sind, habe ich mit Sperrfarbe gestrichen, damit die Holzstruktur verschwindet. Und auch die Türen und Türrahmen habe ich nochmal lackiert. Zwei Türen jetzt endlich von der zweiten Seite – man, das dauert...



Sonntag, 25. Januar 2015

Samstag, 24. Januar


Trotz winterlichem Wetter ging es gestern auch außen weiter. Um den Kamin ein Stück weiter zu mauern, musste natürlich erst mal das Dach vom Heizungsraum runter und ein Gerüst gestellt werden. 





 
Jetzt ist der Kamin ein ganzes Stück höher:


 
Rechtzeitig bevor es so richtig zu schneien begonnen hat, alles verhüllt:



Während Michi und Johannes außen gearbeitet haben, habe ich mir nochmal die Türen vorgenommen, die ich letzten Samstag bereits zweimal gestrichen habe, und auch die beiden Wohnzimmertüren ausgehängt, abgewaschen und von einer Seite gestrichen. Außerdem die Türrahmen: Büro zum dritten Mal und die beiden Rahmen im Wohnzimmer habe ich jetzt auch gereinigt und einmal gestrichen. Leider habe ich vergessen, »Nachher«-Bilder zu machen.




Und dem Boden im Schlafzimmer und Flur im OG habe ich nochmal eine Schicht Versiegelung verpasst – damit müsste jetzt gut sein.
Michi und Johannes haben noch den Heizkörper im Kellerraum angeschlossen. Außer im Schlafzimmer und Bad – da konnte nach dem Versiegeln natürlich keiner mehr rein – hängen jetzt alle an den Rohren. Und in Küche und Wohnzimmer sind jetzt die Steckdosen und Lichtschalter angebracht mit Ausnahme derer an den OSB-Wänden, da die nochmal gestrichen werden müssen.

Sonntag, 18. Januar 2015

Samstag, 17. Januar

Gestern haben wir endlich mit dem Kamin beginnen können. Den Fertigbausatz habe ich bei einer in Berlin ansässigen Firma bestellt und aus logistischen Gründen zu Michi liefern lassen. Diese Woche ist er angekommen und so konnten wir gestern den ersten Teil mauern.
 



Michi hat danach noch ein paar der Heizkörper angeschlossen und ich habe die Türen (Schlafzimmer, Gäste-WC und Büro) abgewaschen und auf einer Seite schon zweimal lackiert.






Ebenso den Türrahmen vom Büro:




Und die Fliesen für Büro und Eingang haben wir auch schon besorgt:






Sonntag, 11. Januar 2015

Samstag, 10. Januar

Und gestern ging es dann gleich weiter. Als erstes wieder die Tür im Badezimmer gestrichen, dann Boden in Schlafzimmer und Flur leicht angeschliffen und ein weiteres Mal versiegelt. Und wieder kam Johannes noch bevor ich damit fertig war :-)
Er hatte Schleifgeräte mitgebracht und sich gleich daran gemacht, in Wohnzimmer und Küche die Decken zu schleifen. Kleinere Stellen an den Wänden, wo wir gestern nochmal gespachtelt hatten, haben wir mit der Hand geschliffen. Dann das Gebälk nochmal mit Drahtbürsten bearbeitet, Ritze mit Acryl zu gemacht und Balken mit Folie abgehängt.


Ab in den Baumarkt, da die Wandfarbe für das Zimmer nicht mehr gereicht hätte und Nachschub geholt und Simsalabim: Gleich Decke und Wände gestrichen und um die Fenster acryliert.




Vorher NATÜRLICH noch abgeklebt! Yvonne: »Abkleben braucht man nicht«, Johannes: »Keine Chance, das wird jetzt ordentlich gemacht!« Na dann...



Und weil wir gerade so gut am Pinseln waren, haben wir das Gebälk auch gleich noch verschönert...




Im letzten Foto sieht man schon, was als nächstes geplant ist: Türen streichen... Dazu haben wir diese schon mal auf Ytong-Steine gelegt, so muss ich mir dann keinen abmurksen, wenn ich wieder alleine auf der Baustelle bin.

Freitag, 9. Januar

Der erste Baustellen-Tag im neuen Jahr war zum Glück viel besser, als der letzte in 2014. Ich habe die Badezimmertür ein weiteres Mal gestrichen und mich dann daran gemacht, die erste Schicht der Boden- und Treppenversiegelung in Schlafzimmer und Flur aufzurollen. Damit war ich fast fertig, als Johannes eintraf und so konnte es »nahtlos« in Wohnzimmer/Küche weiter gehen. Dort haben wir erst mal leer geräumt und dann die Decke in der Küche, die Balken und einige Stellen an dem Wänden nochmal verputzt bzw. gespachtelt. 



 
Danach habe wir uns im Keller weiter ausgetobt und in einem Raum weiter den Boden mittels Abrisshammer herausgerissen. Der ist total schief und das kann ja so nicht bleiben. Die Arbeit musste hier eine Weile ruhen, da ich den Griff des Abrisshammers gehimmelt hatte. Inzwischen ist der georderte Ersatzgriff eingetroffen und das Gerät wieder einsatzfähig.